Gästebuch

Wenn man nicht weiß was einem fehlt, ist die Suche nach der richtigen Hilfe

 

schwierig. Ich hatte einfach Glück, nach Jahren von anderen Therapien jemanden wie

 

Frau Glöckner zu finden.

 

Hier wurden endlich die Gefühle in die Therapie mit einbezogen, beachtet, bewußt 

 

gemacht und mit ihnen gearbeitet.

 

Dies war vor allem über die eigene Körperwahrnehmung bzw. bewußte

 

Wahrnehmung des eigenen Körpers möglich. Das hatte ich so in dieser Form noch

 

nicht erlebt und war für mich entscheidend, um grundlegende Veränderungen in Gang

 

zu bringen. Dies war mir mit den anderen Therapien, die sehr "kognitiv" abliefen und

 

auf Verhaltensveränderungen abzielten, ohne die Gefühle und körperlichen Reaktionen

 

zu berücksichtigen, nicht so möglich.

 

Frau E.


 

 

      ICH BIN ICH

 

 

        Veronika, 12 Jahre alt    


Die Schwester von Frau S. meint zu ihr; "Du brauchst keine Familienhilfe, Du brauchst eine

 

Putzfrau." Daraufhin Frau S.: "Ja, genau eine Seelenputzfrau, die mit ihren zarten Fingern die

 

Wollmäuse aus den hintersten Seelenwinkeln wischt. Und die mir hilft, meine Festplatte in meinem

 

Kopf von Zeit zu Zeit aufzuräumen und upzudaten."

 

 


Frau M., als die Beratung begann:

 

"ich fühle mich verloren.

Mein Leben ist so wie: rechts ist eine Felswand, links der Abgrund, ich weiß nicht was hinter der nächsten Biegung kommt. Ich kann nicht zurück, bin allein, es ist gefährlich. Ich fühle mich hilflos und habe Angst. Es ist nicht sicher, ob ich aus dem dunklen Tal rauskomme. Ich weiß nicht wo und was ich bin."

 

 

 

 

Frau M. später:

 

"ich bin wichtig, fühle eine neue Stärke, mehr Selbstvertrauen. Ich darf weinen und wütend sein über die Dinge, die mir zugestoßen sind. Früher habe ich gedacht, dass ich funktionieren muss und dadurch sei ich selbstbewusst. Jetzt stehe ich auf dem Berg und kann weit gucken. Ich stehe fest auf dem Felsen und in mir. Ich bin erleichtert, froh und stolz, dass ich etwas für mich tue und meinen Rhythmus finde."

 

 

 



 

Frau P.: "ich bin gestresst, so viele Verpflichtungen, dann noch mein Gedankenkarussell, ich habe

 

den Blick nicht mehr für das Wesentliche, das macht schlechte Laune. Durch Körperwahrnungs-

 

übungen und innere Bilder habe ich einen Ort in mir entdeckt - einen inneren Ort der Ruhe, meine

 

Seelenoase! Diesen Ort suche ich auf, wenn der Alltag mich verschlingt, oder ich drohe in der

 

Stresswelle unter zu gehen. Es ist auch ein Ort der Sicherheit und Besinnung."